09 - KONFRONTATION
Antonio:
Bleib doch auf dem Boden!
Wovon willst du leben?
Nicht von Sonnen auf der Leinwand
wirst du dich ernähren!
Träume sind nur Schäume.
Kein Mensch fragt nach Bildern!
Wenn du fällst, dann fall ich mit dir,
kann es nicht abwehren.
Lucia:
Ich kann nicht so leben wie du.
Ich fühl‘ anders, ich muss es tun.
Wenn ich male, atme ich frei.
Ich bin anders, sieh das doch ein!
Ich will gar nicht undankbar sein.
Ich will etwas schaffen das bleibt.
Antonio:
Schaffen heißt nicht, träumen!
Schaffen, das heißt tragen.
Dich erziehen, dich behüten,
ohne zu verzagen.
Was weißt du vom Leben?
Freiheit gibt es keine!
Ich hab‘ nie gefragt, was ich will
und alles gegeben.
Lucia:
Was du gibst, das kann ich schon seh’n,
ich will doch nicht gegen dich geh’n!
Will etwas aufbau‘n – ganz auf meine Art.
Ich will nicht fortlaufen von hier.
Nur Verständnis möcht‘ ich von dir.
Jeder ist des eig’nen Glücks Schmied!
Antonio: Wirst du endlich hören?
Lucia: Hör mir zu…
Antonio: Willst du nicht verstehen?
Lucia: Steh zu mir…
Antonio: So geht das nicht, sieh das endlich ein!
Lucia: Ein Licht brennt in mir!
Antonio: Mir fehlt deine Sicht auf Jetzt und Hier!
Lucia: Hier bin ich, jetzt leb ich meinen Traum, so wie ich will!
Antonio:
Willst du nicht, dann kann ich dir nicht helfen, du musst sehen,
wie du klarkommst und ich wünsch dir Glück!
Lucia:
Ich will doch nicht gegen dich steh‘n, ich bleib bei dir,
Herrgott noch mal, Papa, jetzt hör mir doch einmal…
Bleib doch auf dem Boden!
Wovon willst du leben?
Nicht von Sonnen auf der Leinwand
wirst du dich ernähren!
Träume sind nur Schäume.
Kein Mensch fragt nach Bildern!
Wenn du fällst, dann fall ich mit dir,
kann es nicht abwehren.
Lucia:
Ich kann nicht so leben wie du.
Ich fühl‘ anders, ich muss es tun.
Wenn ich male, atme ich frei.
Ich bin anders, sieh das doch ein!
Ich will gar nicht undankbar sein.
Ich will etwas schaffen das bleibt.
Antonio:
Schaffen heißt nicht, träumen!
Schaffen, das heißt tragen.
Dich erziehen, dich behüten,
ohne zu verzagen.
Was weißt du vom Leben?
Freiheit gibt es keine!
Ich hab‘ nie gefragt, was ich will
und alles gegeben.
Lucia:
Was du gibst, das kann ich schon seh’n,
ich will doch nicht gegen dich geh’n!
Will etwas aufbau‘n – ganz auf meine Art.
Ich will nicht fortlaufen von hier.
Nur Verständnis möcht‘ ich von dir.
Jeder ist des eig’nen Glücks Schmied!
Antonio: Wirst du endlich hören?
Lucia: Hör mir zu…
Antonio: Willst du nicht verstehen?
Lucia: Steh zu mir…
Antonio: So geht das nicht, sieh das endlich ein!
Lucia: Ein Licht brennt in mir!
Antonio: Mir fehlt deine Sicht auf Jetzt und Hier!
Lucia: Hier bin ich, jetzt leb ich meinen Traum, so wie ich will!
Antonio:
Willst du nicht, dann kann ich dir nicht helfen, du musst sehen,
wie du klarkommst und ich wünsch dir Glück!
Lucia:
Ich will doch nicht gegen dich steh‘n, ich bleib bei dir,
Herrgott noch mal, Papa, jetzt hör mir doch einmal…









