01 - OUVERTURE
Refrain Chor (2x):
Fremdes Land – Weg in ein neues Leben.
Wer weiß, was das Morgen bringt?
Kalt ist der Wind, und er flüstert unvertraut,
doch bleibt das Glück unser Streben.
Antonio:
Sagt mein Herz auch, ich soll nicht geh‘n –
Es hilft nichts, ich muss besteh‘n.
Giuseppe:
Hart der Weg, gab uns wenig Glück.
Drum schaut nach vorn und nicht zurück.
Rosa:
Nur zur Nacht erwacht ein neuer Traum,
und nirgendwo fällt immer Regen!
Lucia:
Der Regen erst verstärkt den Farbenrausch.
Die Sonne reicht dazu nicht aus.
Refrain Chor (2x)
Lucia:
So folg‘ ich heute meinem Traum.
Kein Weg erscheint mir zu weit.
Hell erstrahlt meiner Hoffnung Licht.
Antonio:
Doch jeder Start fordert Verzicht!
Rosa:
Wo Hoffnung lebt, da wächst auch Mut,
wir sind ja nicht allein hier.
Giuseppe:
An fremdem Ort tun Freunde gut,
ihr Halt gibt Stärke dafür.
Chor:
Wenigstens kommt jetzt Geld herein!
Die Kälte kriecht ins Gebein!
Ich hör‘ im Traum den steten Schlag…
Er kündet nur von Müh‘ und Plag‘.
Lucia:
Unser Tisch füllt sich mit Brot und Wein,
hell strahlt das Licht aus jedem Fenster.
Rosa:
Und jeder stimmt in unser Lied mit ein!
So kann auch ein neuer Anfang sein.
Chor: Aaaaaaaah
Rosa:
Keine Angst, denn wer freundlich ist,
wird mit Freundlichkeit selbst empfangen…
Chor:
Hoffnung lebt, schenkt uns neuen Mut.
Vielleicht wird ja hier das Leben gut.
Lucia:
So folg‘ ich heute meinem Traum.
Kein Weg scheint mir zu weit.
Hell erstrahlt meiner Hoffnung Licht…
Mehr braucht das Herz ja nicht.
Fremdes Land – Weg in ein neues Leben.
Wer weiß, was das Morgen bringt?
Kalt ist der Wind, und er flüstert unvertraut,
doch bleibt das Glück unser Streben.
Antonio:
Sagt mein Herz auch, ich soll nicht geh‘n –
Es hilft nichts, ich muss besteh‘n.
Giuseppe:
Hart der Weg, gab uns wenig Glück.
Drum schaut nach vorn und nicht zurück.
Rosa:
Nur zur Nacht erwacht ein neuer Traum,
und nirgendwo fällt immer Regen!
Lucia:
Der Regen erst verstärkt den Farbenrausch.
Die Sonne reicht dazu nicht aus.
Refrain Chor (2x)
Lucia:
So folg‘ ich heute meinem Traum.
Kein Weg erscheint mir zu weit.
Hell erstrahlt meiner Hoffnung Licht.
Antonio:
Doch jeder Start fordert Verzicht!
Rosa:
Wo Hoffnung lebt, da wächst auch Mut,
wir sind ja nicht allein hier.
Giuseppe:
An fremdem Ort tun Freunde gut,
ihr Halt gibt Stärke dafür.
Chor:
Wenigstens kommt jetzt Geld herein!
Die Kälte kriecht ins Gebein!
Ich hör‘ im Traum den steten Schlag…
Er kündet nur von Müh‘ und Plag‘.
Lucia:
Unser Tisch füllt sich mit Brot und Wein,
hell strahlt das Licht aus jedem Fenster.
Rosa:
Und jeder stimmt in unser Lied mit ein!
So kann auch ein neuer Anfang sein.
Chor: Aaaaaaaah
Rosa:
Keine Angst, denn wer freundlich ist,
wird mit Freundlichkeit selbst empfangen…
Chor:
Hoffnung lebt, schenkt uns neuen Mut.
Vielleicht wird ja hier das Leben gut.
Lucia:
So folg‘ ich heute meinem Traum.
Kein Weg scheint mir zu weit.
Hell erstrahlt meiner Hoffnung Licht…
Mehr braucht das Herz ja nicht.









