08 - WEISST DU NOCH?
Rosa: Weißt du noch, wie blau der Himmel war?
Giuseppe: Ich seh‘ die Tage, hell und wunderbar.
Rosa: Die Hügel grün, die Luft voller Licht!
Giuseppe: Die Last des Alltags, sie drückte uns nicht.
Rosa:
Was ist aus uns nur geworden? Wo sind die Träume hin?
Spürst du wie ich diese Sehnsucht?
Nichts ist heut‘ mehr wie damals…
Rosa: Weißt du noch, wie leicht der Walzer war?
Giuseppe: Ich war verzaubert, gleich als ich dich sah.
Rosa: Ich fühlte mich frei, im Takt mit dir.
Giuseppe:
Dein Schritt so leicht, fast als flögst du mit mir.
Tanz war dein Leben, doch Alltag war stärker,
verloren scheint, was uns verband.
Rosa:
Ich wollt‘ im Tanz der Nacht entfliehn
auf Bühnen, wo die Träume glühn
Mit funkelndem Kleid in leuchtendem Schein
einmal selbst ein Sternchen sein
Immerzu wollt‘ ich fliegen so frei,
die Herzen berühren dabei.
Tanz war mein Leben, so gern wollt‘ ich schweben
als wär’s Zauberei
Ich wollt‘ im Tanz der Nacht entfliehn
zum Himmel, wo die Sterne glühn
Mit funkelndem Kleid in leuchtendem Schein
ganz der Musik hingegeben sein
Immerzu wollt‘ ich fliegen so frei,
mein Herz offenlegen dabei.
Giuseppe:
Tanz war dein Leben, ich wollt‘ es dir geben,
verloren ging’s im Schutt des Alltags.
Rosa: Weißt du noch, wie blau der Himmel war?
Giuseppe: Seh‘ unter Tage nur Staub und Gefahr.
Rosa: Die Hügel grün, die Luft voller Licht!
Giuseppe: Doch unser Leben, das ändert sich nicht.
Rosa: Was ist aus uns nur geworden? Haben wir kein Recht zu leben?
Giuseppe:
Hart ist das Leben, die Träume vergebens,
der Pflicht kann sich niemand entziehn.
Rosa:
Ich seh noch den blauen Himmel
Ich seh noch die grünen Hügel
Ich spüre noch diese Sehnsucht,
immerfort.
Giuseppe: Ich seh‘ die Tage, hell und wunderbar.
Rosa: Die Hügel grün, die Luft voller Licht!
Giuseppe: Die Last des Alltags, sie drückte uns nicht.
Rosa:
Was ist aus uns nur geworden? Wo sind die Träume hin?
Spürst du wie ich diese Sehnsucht?
Nichts ist heut‘ mehr wie damals…
Rosa: Weißt du noch, wie leicht der Walzer war?
Giuseppe: Ich war verzaubert, gleich als ich dich sah.
Rosa: Ich fühlte mich frei, im Takt mit dir.
Giuseppe:
Dein Schritt so leicht, fast als flögst du mit mir.
Tanz war dein Leben, doch Alltag war stärker,
verloren scheint, was uns verband.
Rosa:
Ich wollt‘ im Tanz der Nacht entfliehn
auf Bühnen, wo die Träume glühn
Mit funkelndem Kleid in leuchtendem Schein
einmal selbst ein Sternchen sein
Immerzu wollt‘ ich fliegen so frei,
die Herzen berühren dabei.
Tanz war mein Leben, so gern wollt‘ ich schweben
als wär’s Zauberei
Ich wollt‘ im Tanz der Nacht entfliehn
zum Himmel, wo die Sterne glühn
Mit funkelndem Kleid in leuchtendem Schein
ganz der Musik hingegeben sein
Immerzu wollt‘ ich fliegen so frei,
mein Herz offenlegen dabei.
Giuseppe:
Tanz war dein Leben, ich wollt‘ es dir geben,
verloren ging’s im Schutt des Alltags.
Rosa: Weißt du noch, wie blau der Himmel war?
Giuseppe: Seh‘ unter Tage nur Staub und Gefahr.
Rosa: Die Hügel grün, die Luft voller Licht!
Giuseppe: Doch unser Leben, das ändert sich nicht.
Rosa: Was ist aus uns nur geworden? Haben wir kein Recht zu leben?
Giuseppe:
Hart ist das Leben, die Träume vergebens,
der Pflicht kann sich niemand entziehn.
Rosa:
Ich seh noch den blauen Himmel
Ich seh noch die grünen Hügel
Ich spüre noch diese Sehnsucht,
immerfort.









